Donnerstag, 6. Februar 2020

JETZT BEWERBEN: HAUKE TRINKS-PREIS 2020

Auch in diesem Jahr ruft das NIT Northern Institute of Technology Management den Hauke Trinks-Preis aus. Die Auszeichnung wurde ins Leben gerufen, um das Ansehen seines Gründungsvaters, Hauke Trinks, zu würdigen. Alle Studierenden der Hamburger Hochschulen, die einen mathematischen, ingenieur-, naturwissenschaftlichen oder technischen Bachelorstudiengang belegen, sind hiermit eingeladen sich mit ihrer Abschlussarbeit zu bewerben. Voraussetzung ist, dass diese ein hohes Maß an wissenschaftlicher Neugier beweist. Zudem sollte sie innovative und interdisziplinäre Ansätze zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn verfolgen.

Die Bachelorarbeit muss im Zeitraum vom 1. Oktober 2019 und dem 31. Mai 2020 eingereicht worden sein. Bewerbungsfrist für den diesjährigen Hauke Trinks-Preis ist der 31. August 2020. Für die Bewerbung sind ein ausgefülltes Bewerbungsformular erforderlich sowie ein Exposé der Arbeit. Darüber hinaus müssen Bewerbende ein maximal 90-sekündiges Video einreichen, das die Zielsetzung, Ergebnisse und den innovativen Charakter der Bachelorarbeit aufzeigt. Des Weiteren wird ein Beurteilungsformular des betreuenden Hochschullehrenden benötigt.

Der erste Preis ist mit 1.000,- € dotiert, der zweite Preis mit 600,- € und der dritte Preis mit 400,- €. Die Verleihung des Preises findet am 25. September 2020 im Anschluss an die Graduation von Class 20 im Foyer des NIT statt.

Im Jahr 1998 gründete Prof. Dr. Hauke Trinks das Northern Institute of Technology (heute NIT Northern Institute of Technology Management). Früh hat Trinks erkannt, dass eine rein technische Ausbildung nicht mehr ausreichend ist, um sich dem hohen globalen Wettbewerbsdruck erfolgreich entgegen zustellen. Mit der Gründung des NIT setzt er einen Meilenstein in der Ausbildung junger Studierender, die im Masterstudiengang in Technology Management lernen kompetent und flexibel mit den Herausforderungen des digitalen Wandels umzugehen. Als passionierter Forscher und Wissenschaftlicher genoss er mit seinem Zukunftsdenken große Wertschätzung und verbrachte für seine Forschung mehrere Monate im Eis von Spitzbergen. Im Jahr 2016 verstarb er im Alter von 76 Jahren auf Utsira in Norwegen.

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